<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-12066202</id><updated>2011-12-01T06:48:26.012+01:00</updated><title type='text'>semiosisblog</title><subtitle type='html'>semiotik, politik, österreich</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://semiosen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://semiosen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Donostia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02545164712561837081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12066202.post-112187698343950450</id><published>2005-07-20T17:55:00.000+02:00</published><updated>2005-07-20T18:29:43.446+02:00</updated><title type='text'>Feinde ringsherum, innen Leere</title><content type='html'>"Feinde des einheimischen Arbeitsmarktes" seien diejenigen Deutschen, die als Saisonarbeitskräfte im österreichischen Tourismus arbeiten, meinte der Tiroler Arbeiterkammer-Präsident Fritz Dinkhauser. Der Feind komme nämlich nicht mehr aus dem Osten, "sondern aus dem Norden und sorgt für gewaltigen Verdrängungswettbewerb". (In einem Interview Dinkhausers mit dem TV-Magazin Focus)&lt;br /&gt;Hier positioniert sich ein Österreicher national-symbolisch in der Alpenfestung Österreich, die umringt ist von Feinden. Dabei ist die Wortwahl bei diesen Ausführungen bezeichnend. Denn Feinde hat man, wenn ein Krieg stattfindet, so liest sich dieser Text eher als eine aktuelle Kriegserklärung.&lt;br /&gt;Aber er enthält auch eine rückwirkende Deutung, denn die "neuen" deutschen Feinde haben die "alte" Feindschaften zu den Menschen aus dem Süden und Osten abgelöst. Voher hätten diese Österreich bedroht, jetzt eben die Deutschen. Jetzt müssten also Dämme gen Norden errichtet werden. Aber wie?&lt;br /&gt;Seit einigen Monaten irrt im medialen österreichischen Diskurs bereits der "Ansturm der Deutschen" als Topos umher, erst als Arbeitskräfte (in der Zeitschrift News), dann in Gestalt von campierenden Medizinstudierenden, nunmehr als Gastarbeiter. Die freie Wahl des Wohnortes und des Arbeitsplatzes innerhalb der EU läßt den Politikern aber keine juristischen Mittel, um "Dämme" zu bauen (außer man möchte wieder austreten). Jetzt werden diskursive Dämme gebaut, denen es allerdings an jeglicher politischen Konsequenz mangelt. Tatsächlich kann aus der EU nach Österreich kommen, wer will (außer die Menschen aus den neuen Beitrittsländern, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;natürlich&lt;/span&gt;). Diese Feinde sind vorerst mal abgewehrt worden.&lt;br /&gt;Was ist also der Sinn solcher Feind-Erklärungen?&lt;br /&gt;Negative Identitätsbildung (hier &lt;span style="font-style: italic;"&gt;wir&lt;/span&gt;, dort &lt;span style="font-style: italic;"&gt;die, die anders sind&lt;/span&gt;)? Profilierung eines Provinzpolitikers ("Hallo, ich bin auch noch da und sage euch etwas wirklich Hartes")? Eher ein Symptom dafür, dass sich die österreichische politische Kultur in einer Krise befindet, die nur auf diese Weise &lt;span style="font-style: italic;"&gt;ausgesprochen&lt;/span&gt; werden kann, als diskursive Feinderklärung. Der Ort Österreichs in der geo-politischen europäischen Landschaft ist völlig unklar, was bleibt sind die Alpen (Tourismus) und ewig wiederholte Bedrohungsszenarien. Es mangelt der Fülle.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12066202-112187698343950450?l=semiosen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://semiosen.blogspot.com/feeds/112187698343950450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12066202&amp;postID=112187698343950450' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/112187698343950450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/112187698343950450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://semiosen.blogspot.com/2005/07/feinde-ringsherum-innen-leere.html' title='Feinde ringsherum, innen Leere'/><author><name>Donostia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02545164712561837081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12066202.post-111570398353268798</id><published>2005-05-10T07:08:00.000+02:00</published><updated>2005-07-20T17:54:10.023+02:00</updated><title type='text'>Signifikanten Österreichs</title><content type='html'>Das Jubiläumsjahr Österreichs basiert auf Zahlensymbolik:1945 (Kriegsende), 1955 (Staatsvertrag und Souveränität), 1995 (EU-Beitritt). Durch dieses dreifache Jubiläum wird eine kontinuierliche Linie suggeriert, an deren Ende das "neue" Österreich stehe; die Daten markieren Signifikanten, die die vielen Facetten erlebter Geschichte an bestimmten Punkten orientiert und damit mögliche andere Bedeutungsgebungen stillstellt.&lt;br /&gt;Inszenierung und Interpretation dieser Daten erinnert an die berühmte Kriegsvorlesung Michel Foucaults, in der er eine historische Konstellation analysiert hat. Dem linearen Diskurs der Herrschafts-Geschichte steht ein untergründiger Diskurs gegenüber, der auf das in den "Gesetzbüchern eingetrocknete Blut"verweist, auf unrechtmäßige Bemächtigungen und Okkupationen.&lt;br /&gt;Träger dieses Diskurses waren französische Aristokraten des 18. Jahrhunderts, so Foucault.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitens der österreichischen Regierung wird momentan medial eine Herrschaftsgeschichte inszeniert, wonach der Zweite Weltkrieg, der schicksalshaft über Österreich gekommen sei, eine Art bedauerliches, zu erinnerndes Vorspiel für die dann folgende Gründung der Zweiten Republik darstelle, die dann mit einigen Federstrichen 1955 endgültig "befreit" wurde. Von den damaligen Okkupanten - und von seiner eigenen Vergangenheit. Deshalb stellt der EU-Beitritt die Forführung dieser Linie dar. Diese Linie ersetzt den alten Mythos der Gründung Österreichs aus dem Geist gemeinsamer Gefangenschaft von Katholiken und Sozialdemokraten im Konzentrationslager, der die Republik nach dem Zweiten Weltkrieg fundiert hatte. Die rechts-konservative Regierung hatte nach 2000 alternativlos diese Version zerstört und nun durch die fiktive Linie 1945-1955-1995 ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese wiederum haben rechte Diskurs-Partisanen in Regierungsdiensten, die freiheitlichen Bundesräte Kampl und Gudenus, torpediert, indem sie einwarfen, Österreicher hätten im Zweiten Weltkrieg doch auf der richtigen Seite gekämpft (weshalb Deserteure Kameradenmörder seien) beziehungsweise indem sie behaupteten, die Konzentrationslager, die regierungsseitig historisiert werden, hätten möglicherweise so gar nicht existiert. Man müsse noch einmal alles prüfen.&lt;br /&gt;Die Empörung über diese Aussagen in der Öffentlichkeit war natürlich groß - doch verdeckt sie die damit sichtbar gewordene Konstellation. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hier&lt;/span&gt; erzählt die Macht ihre Geschichte, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;dort&lt;/span&gt; , auf Seiten des Volkes, irisieren unzählige Geschichten und Geschichtchen, die diese Version unterminieren. Die zehnjährige russische Besatzung ist dabei nur eines der Themen des popularen Geschichtsmythos, der sich der Macht entgegenstellt hat und weiter entegegen stellt.  Dieser Mythos wird durch die Aussagen der rechten Diskurs-Partisanen befeuert, und das ist auch deren Ziel. Ein Blick in die Leserbriefspalten der Kronenzeitung genügte, um zu erkennen, dass dort die österreichische Vergangenheit ein diskursiver Kampfplatz ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die österreichische Linke? Wahrscheinlich gibt es in ganz Europa keine Linke, die derart staatstragend wie die hiesige ist. Sie kämpft für den untergegangenen Mythos des Konzentrationslager-Konsenses (der ja auch eine reine Konstruktion war, wie die ehemaligen Nazi-Mitgliede in SPÖ-Diensten beweisen). Was fehlt, das ist etwas Drittes...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12066202-111570398353268798?l=semiosen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://semiosen.blogspot.com/feeds/111570398353268798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12066202&amp;postID=111570398353268798' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111570398353268798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111570398353268798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://semiosen.blogspot.com/2005/05/signifikanten-sterreichs.html' title='Signifikanten Österreichs'/><author><name>Donostia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02545164712561837081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12066202.post-111458803979948011</id><published>2005-04-27T09:15:00.000+02:00</published><updated>2005-04-27T09:55:47.636+02:00</updated><title type='text'>Prekariate</title><content type='html'>"Seit vier Monaten bin ich selbstständig, jetzt wünsche ich, dass ich diesen Schritt nicht gemacht hätte", erzählte mir ein Taxifahrer gestern abend. Ich sitze in einem sehr schönen, schwarzen Mercedes, den er mit einem fünf Jahre laufenden Kredit gekauft hat. Auf ihm pappt das gelbe Taxischild. Seine 'selbstgewählte' Schicht beginnt um 4 Uhr nachmittags, "ich mache normalerweise gegen 5 Uhr morgens Schluß." Und das jeden Tag.&lt;br /&gt;Die neue Selbstständigkeit bedeutet für ihn: Keinen Urlaub mehr, weniger Schlaf, keine Freizeit. Und inneren Stress, ob er genug Fuhren bekommt, zum Überleben. Meine Fahrt war die erste in dieser Nacht, die mehr als 10 Euro gebracht hat, genau 10,40. Und es war schon 12 Uhr nachts.&lt;br /&gt;Prekär zu arbeiten hat viele Facetten. Ob hinter dem Steuer eines Taxis, hinter einem Computer als Software-Entwickler oder Netzwerk-Administrator, ob als Call-Center Agentin, Prostituierte oder in einem Beratungsbüro. Die erträumte - und mitunter auch erlebte - neue Freiheit ohne die Marotten eines übel gelaunten Chefs (oder einer entspechenden Chefin) hat ihren Preis: Unsicherheit, Risiken, Angst vor totalem sozialen Absturz. Ökonomische Brüche auf dem Weg hin zum Postfordismus und populare Kämpfe gegen das Disziplinarregime des Fordismus haben diese massenhaft neuen sozialen und beruflichen Situationen hervorgebracht. Dabei scheint aber eine Rückkehr in die gute alte Zeit der Fabrik, mit ihrem eisernen Arbeitszeitregime, der Automatisierung menschlicher Handlungen und einer festen geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung unmöglich (und sie ist auch nicht wünschenswert).&lt;br /&gt;"Wir finden die Ansätze zur Veränderung in der bestehenden Gesellschaft", so nahm am gleichen Abend bei einer Veranstaltung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes ÖGB der italienische Soziologe Sergio Bologna eine alte marxistische These wieder auf. Was bedeutet, dass wir um neue Mindeststandards kämpfen müssen, die möglichst für alle prekären Dienstleistungen gelten sollten. Dabei geht es weniger um Arbeitszeitregelungen und Entlohnungen (das klassische Feld fordistischer Arbeitskämpfe), sondern um Grundsicherungen wie Urlaubsanspruch, Kranken- und Sozialversicherung usw.&lt;br /&gt;Sergio Bologna zeichnete übrigens in seinem Vortrag "Die Zerstörung des Mittelstands" in Wien ein Bild der italienischen neuen Selbstständigen. 6 Millionen an der Zahl, mit durchschnittlich 5,3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Er schätzte die Zahl der Ein-Personen-Unternehmen auf zirka 2 Millionen, die durchschnittliche Lebensdauer eines solchen Unternehmens ist 3 Jahre, dann gehen sie in Konkurs oder lösen sich einfach so auf. Einige überdauern natürlich diese Zeit, und verdienen dann sehr gut - das darf man nicht übersehen.&lt;br /&gt;Mit der neuen Selbstständigkeit hat sich jedenfalls ein verarmeter Mittelstand entwickelt, der tagtäglich darum kämpft, nicht völlig abzurutschen, der davon träumt, einmal das Geschäft seines/ihres Lebens zu machen. Bis dahin ist aber oft ein langer Weg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12066202-111458803979948011?l=semiosen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://semiosen.blogspot.com/feeds/111458803979948011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12066202&amp;postID=111458803979948011' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111458803979948011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111458803979948011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://semiosen.blogspot.com/2005/04/prekariate.html' title='Prekariate'/><author><name>Donostia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02545164712561837081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12066202.post-111314125863777576</id><published>2005-04-10T15:39:00.000+02:00</published><updated>2005-04-11T00:19:14.836+02:00</updated><title type='text'>Subjektivität:Mission Statement</title><content type='html'>Subjektivität entsteht durch die Art und Weise, wie wir etwas produzieren. Mit diesem Blog möchte ich sicht- und lesbar machen, was ich seit mehr als 10 Jahren als 'umherschweifender Produzent' angefertigt habe und weiter verfertigen werde: Analysen und Kritiken der im Westen herrschenden Politik anhand textlicher oder ikonographischer Artefakte (konkret: Plakate, Werbungen, Zeitungsartikel, Fernsehbilder).&lt;br /&gt;Außerdem beschäftige ich mich mit aleatorischem Materialismus, auf den ich durch die Entdeckungen gestoßen bin, die der französische Philosoph Louis Althusser in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gemacht hat. Es geht dabei nicht nur um die Logik des Würfelwurfs, um eine nicht-determinierende Determination, sondern auch um eine ganz eigene Vorstellung von Materie, bei der kleinste Abweichungen revolutionäre Wirkungen hervorrufen können.&lt;br /&gt;Schließlich interessiere ich mich aus philosophischer Perspektive für Open Source, seitdem meine Arbeitsgeräte nicht mehr mit Microsoft-Windows-Produkten betrieben werden, sondern auf Linux-Basis laufen (Ubuntu, Opie). Es handelt sich dabei um mehr als nur um die Wahl des einen oder eines anderen Betriebssystems; Open Source-Produkte unterscheiden sich qualitativ von MS. Sie entstehen in der Regel netzwerkartig, nach kapitalistischen Regeln, aber es sind dabei auch Elemente solidarischer Ökonomien mit im Spiel, die ich bemerkenswert finde.&lt;br /&gt;Denn Open Source hat kompetente Userinnen und User zum Ziel, auch hier gilt ein guter alter marxistischer Grundsatz, dass erst die Praxis uns in die Lage versetzt, die Dinge zu verstehen und angemessen zu reflektieren. Probiert es also selbst aus, Hinweise findet man beispielsweise unter: &lt;a href="http://ubuntuusers.de/"&gt;www.ubuntuusers.de.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="down" style="display: block;" id="formatbar_CreateLink" title="Link" onmouseover="ButtonHoverOn(this);" onmouseout="ButtonHoverOff(this);" onmousedown="CheckFormatting(event);FormatbarButton('richeditorframe', this, 8);ButtonMouseDown(this);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dieses Blog hat aber auch einen physischen Ort. Es ist Teil der "Arbeitsstelle für angewandte Semiotik" mit dem Namen "semiosis", die in Wien ihre Heimstatt hat. Hier werden die eher theoretischen Überlegungen aus dem Bereich der Zeichen- und Bildwissenschaften benutzt, um praktische Probleme mit Sprache(n) und den Bezeichnungspraktiken lösen zu können, oder zumindest bearbeitbar zu machen. Die Aufgaben spannen sich von Deutsch als Fremdsprache zu erlernen, über wissenschaftliche Texte zu erstellen und zu korrigieren und reichen bis hin zu Fragen unmittelbarer, erweiterter Demokratie, in der wir niemanden mehr autorisieren, in unserem Namen zu sprechen, sondern in der wir  unsere eigenen Stimmen erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier wird sich eine solche Stimme hörbar machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12066202-111314125863777576?l=semiosen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://semiosen.blogspot.com/feeds/111314125863777576/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12066202&amp;postID=111314125863777576' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111314125863777576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12066202/posts/default/111314125863777576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://semiosen.blogspot.com/2005/04/subjektivittmission-statement.html' title='Subjektivität:Mission Statement'/><author><name>Donostia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02545164712561837081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
